Zürigschnätzlets: Ein Weltstar

Dieses Symbol der gutbürgerlichen Küche schmeckt fast allen, die die Fleischstückchen in Rahmsauce je probiert haben. Einzig die Frage, ob Nieren hineingehören, spaltet die Geister.

Dieses Symbol der gutbürgerlichen Küche schmeckt fast allen, die die Fleischstückchen in Rahmsauce je probiert haben. Einzig die Frage, ob Nieren hineingehören, spaltet die Geister.
Käseschnitte Malakoff
30 Minuten Zubereitungszeit, 730 kcal0 Kommentare3509 x angesehen 
30 Minuten Zubereitungszeit, 730 kcal
Bündner Gerstensuppe
30 Minuten Zubereitungszeit, 330 kcal1 Kommentare18063 x angesehen 
30 Minuten Zubereitungszeit, 330 kcal
Fotzelschnitten
25 Minuten Zubereitungszeit, 750 kcal1 Kommentare2562 x angesehen 
25 Minuten Zubereitungszeit, 750 kcal
Müesli nach Rolf Hiltl
30 Minuten Zubereitungszeit, 320 kcal1 Kommentare8530 x angesehen 
30 Minuten Zubereitungszeit, 320 kcal
Rösti
30 Minuten Zubereitungszeit, 300 kcal3 Kommentare12188 x angesehen 
30 Minuten Zubereitungszeit, 300 kcal
Aargauer Rüeblitorte
45 Minuten Zubereitungszeit, 520 kcal5 Kommentare22840 x angesehen 
45 Minuten Zubereitungszeit, 520 kcal
Riz Casimir
30 Minuten Zubereitungszeit, 640 kcal1 Kommentare7298 x angesehen 
30 Minuten Zubereitungszeit, 640 kcal
Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art
40 Minuten Zubereitungszeit, 800 kcal1 Kommentare684 x angesehen 
40 Minuten Zubereitungszeit, 800 kcal
Eglifilets à la meunière nach Roland Chervet
20 Minuten Zubereitungszeit, 470 kcal2 Kommentare12427 x angesehen 
20 Minuten Zubereitungszeit, 470 kcal
Cordon bleu
25 Minuten Zubereitungszeit, 1050 kcal7 Kommentare23204 x angesehen 
25 Minuten Zubereitungszeit, 1050 kcal
Wurst-Käse-Salat nach Andreas Heller
20 Minuten Zubereitungszeit, 850 kcal2 Kommentare5025 x angesehen 
20 Minuten Zubereitungszeit, 850 kcal
Tessiner Polenta
80 Minuten Zubereitungszeit, 450 kcal4 Kommentare5875 x angesehen 
80 Minuten Zubereitungszeit, 450 kcal
Capuns nach Charly Bieler
60 Minuten Zubereitungszeit, 860 kcal2 Kommentare8484 x angesehen 
60 Minuten Zubereitungszeit, 860 kcal
Sie sind schon seit Jahrzehnten bekannt, immer noch genauso beliebt und nicht mehr von den hiesigen Tellern wegzudenken: Klassiker der schweizerischen Küche sind wahre Dauerbrenner. Sie erfahren Hintergründe und Legenden über typische Schweizer Speisen, bei denen schon unseren Vorfahren das Wasser im Mund zusammenlief.
Selbstverständlich präsentieren wir Ihnen auch die Rezepte zu den verschiedenen sagenumwobenen Gerichten – mit Steps und aufschlussreichen Tipps.
Begeben Sie sich mit der Saisonküche auf historische Spurensuche und erforschen Sie das kulinarische Erbe der Eidgenossenschaft.
Der bodenständige Eintopf gilt als urschweizerisches Traditionsgericht. Nicht ganz zu Recht. Älplermagronen sind der Beweis dafür, dass sich die Eidgenossen schon immer gern Ausländisches einverleibten.
Grosis herzerwärmender Znacht ist fast in Vergessenheit geraten. Doch jetzt machen die ausgebackenen Brotschnitten späte Karriere als Trenddessert.
Fleischfondue ist das beliebteste Fesstagsessen der Schweizer. Es lässt sich perfekt vorbereiten und sorgt schon vor dem Schmaus für entspannte Stimmung.
Kreative Köche lieben die Käseschnitte, weil sie ihnen ein weites Feld an Variationen offen lässt. Zum Beispiel die Malakoff.
Eine perfekte Polenta kann die unterschiedlichsten Farbschattierungen aufweisen. Und man muss sie lange vor sich hinköcheln lassen. Das ist das ganze Geheimnis dieser Tessiner Spezialität.
Der Name klingt fremdländisch, die Zutaten stammen von fernen Kontinenten. Dabei ist Riz Casimir eine typische Schweizer Spezialität. Mövenpick-Gründer Ueli Prager erfand sie vor bald 60 Jahren.
Er ist zwar kein Wurf der Haute Cuisine. Dennoch gebührt dem Wurst-Käse-Salat Aufmerksamkeit. Denn es handelt sich um ein kulinarisches Stück Heimat.
Einst ein klassisches Restenmahl, werden die Bündner Krautwickel heute auch in der gehobenen Küche geschätzt. Hat die Schweiz die feinen Fresspäckchen den Russen zu verdanken?
Ein kleiner Räuber geniesst einen guten Ruf: Das Egli ist der Schweizer liebster Fisch, mal gebraten und mal gebacken – die Vorlieben sind regionalen Ursprungs.
Die ehemalige Patientenspeise hat sich zum Gourmetfrühstück gemausert, das auf keinem guten Hotelbuffet fehlen darf.
Gebratene Kartoffeln gibt es weltweit. Mit der Röstiraffel verleihen die Schweizer der Bauernspeise ihr unverwechselbares Aussehen. Damit der Fladen goldbraun gelingt, muss man den Dreh raushaben.
Vielleicht wird geschummelt, wenns um die Herkunft der Süssen geht. Egal. Ihre landesweite Beliebtheit schmälert das kein bisschen.
Da haben die Bündner etwas Feines auszulöffeln: Nichts hält im Winter Leib und Seele besser zusammen als eine Gerstensuppe, für die es kein verbrieftes Originalrezept gibt.
Für Puristen gibts das Stück nur mit Kalbfleisch, für die andern in allen möglichen Variationen. Einen Orden hat es so oder so verdient.