Schweizer Klassiker - Papet vaudois

Papet vaudoisGhackets mit HörnliAprikosenwähe

Papet vaudois - Es geht um die Wurst

Alles nur Kartoffeln und Lauch? Eigentlich ja. Aber auf die Kabiswurst kommts an. Ohne sie ist der Papet nicht komplett.

Mehr »

Die perfekte Welle: Risotto

Die perfekte Welle: Risotto

Die sämige Reisspeise lässt schon beim Zubereiten vor dem inneren Auge Bilder des Südens aufsteigen. Und wenn man eine wahrhafte Woge sieht, muss der Risotto auf den Tisch.

Zur Geschichte »   Zum Rezept »

Meringue: Der Kuss des Luftibus

Meringue: Der Kuss des Luftibus

Glaubt man einer Überlieferung, ist die Meringue ein Kind der Liebe. Ein Meiringer Patissier soll die Schalen für eine angebetete, aber leider unerreichbare Edeldame erschaffen haben.

Zur Geschichte »  Zum Rezept »

Zürigschnätzlets: Ein Weltstar

Zürigschnätzlets: Ein Weltstar

Dieses Symbol der gutbürgerlichen Küche schmeckt fast allen, die die Fleischstückchen in Rahmsauce je probiert haben. Einzig die Frage, ob Nieren hineingehören, spaltet die Geister.

Zur Geschichte »  Zum Rezept »

Sennenhochzeit: Älplermagronen

Sennenhochzeit: Älplermagronen

Der bodenständige Eintopf gilt als urschweizerisches Traditionsgericht. Nicht ganz zu Recht. Älplermagronen sind der Beweis dafür, dass sich die Eidgenossen schon immer gern Ausländisches einverleibten.

Zur Geschichte »  Zum Rezept »

Seelentröster: Fotzelschnitte

Seelentröster: Fotzelschnitte

Grosis herzerwärmender Znacht ist fast in Vergessenheit geraten. Doch jetzt machen die ausgebackenen Brotschnitten späte Karriere als Trenddessert.

Zur Geschichte »  Zum Rezept »

Für Spiessgesellen: Fondue chinoise

Fleischfondue ist das beliebteste Fesstagsessen der Schweizer. Es lässt sich perfekt vorbereiten und sorgt schon vor dem Schmaus für entspannte Stimmung.

Zur Geschichte »
 

Zum Schmelzen: Käseschnitte Malakoff

Kreative Köche lieben die Käseschnitte, weil sie ihnen ein weites Feld an Variationen offen lässt. Zum Beispiel die Malakoff.

Zur Geschichte »
 

Der heisse Brei: Polenta

Eine perfekte Polenta kann die unterschiedlichsten Farbschattierungen aufweisen. Und man muss sie lange vor sich hinköcheln lassen. Das ist das ganze Geheimnis dieser Tessiner Spezialität.

Zur Geschichte »
 

Helvetischer Exot: Riz Casimir

Der Name klingt fremdländisch, die Zutaten stammen von fernen Kontinenten. Dabei ist Riz Casimir eine typische Schweizer Spezialität. Mövenpick-Gründer Ueli Prager erfand sie vor bald 60 Jahren.

Zur Geschichte »
 

Gut gewurstelt: Wurst-Käse-Salat

Er ist zwar kein Wurf der Haute Cuisine. Dennoch gebührt dem Wurst-Käse-Salat Aufmerksamkeit. Denn es handelt sich um ein kulinarisches Stück Heimat.

Zur Geschichte »
 

Gut gewickelt: Capuns

Einst ein klassisches Restenmahl, werden die Bündner Krautwickel heute auch in der gehobenen Küche geschätzt. Hat die Schweiz die feinen Fresspäckchen den Russen zu verdanken?

Zur Geschichte »
 

Grenzenlos beliebt: Eglifilets

Ein kleiner Räuber geniesst einen guten Ruf: Das Egli ist der Schweizer liebster Fisch, mal gebraten und mal gebacken – die Vorlieben sind regionalen Ursprungs.

Zur Geschichte »
 

Ein Welterfolg: Birchermüesli

Die ehemalige Patientenspeise hat sich zum Gourmetfrühstück gemausert, das auf keinem guten Hotelbuffet fehlen darf.

Zur Geschichte »
 

Schweizer Sonderfall: Rösti

Gebratene Kartoffeln gibt es weltweit. Mit der Röstiraffel verleihen die Schweizer der Bauernspeise ihr unverwechselbares Aussehen. Damit der Fladen goldbraun gelingt, muss man den Dreh raushaben.

Zur Geschichte »
 

Unwiderstehlich: Aargauer Rüeblitorte

Vielleicht wird geschummelt, wenns um die Herkunft der Süssen geht. Egal. Ihre landesweite Beliebtheit schmälert das kein bisschen.

Zur Geschichte »
 

Privatsache: Bündner Gestensuppe

Da haben die Bündner etwas Feines auszulöffeln: Nichts hält im Winter Leib und Seele besser zusammen als eine Gerstensuppe, für die es kein verbrieftes Originalrezept gibt.

Zur Geschichte »
 

Ausgezeichnet: Cordon bleu

Für Puristen gibts das Stück nur mit Kalbfleisch, für die andern in allen möglichen Variationen. Einen Orden hat es so oder so verdient.

Zur Geschichte »