Zürigschnätzlets: Ein Weltstar

Zürigschnätzlets: Ein Weltstar

Dieses Symbol der gutbürgerlichen Küche schmeckt fast allen, die die Fleischstückchen in Rahmsauce je probiert haben. Einzig die Frage, ob Nieren hineingehören, spaltet die Geister.

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Übersicht der Rezepte

Sie sind schon seit Jahrzehnten bekannt, immer noch genauso beliebt und nicht mehr von den hiesigen Tellern wegzudenken: Klassiker der schweizerischen Küche sind wahre Dauerbrenner. Sie erfahren Hintergründe und Legenden über typische Schweizer Speisen, bei denen schon unseren Vorfahren das Wasser im Mund zusammenlief. 

Selbstverständlich präsentieren wir Ihnen auch die Rezepte zu den verschiedenen sagenumwobenen Gerichten – mit Steps und aufschlussreichen Tipps. 

Begeben Sie sich mit der Saisonküche auf historische Spurensuche und erforschen Sie das kulinarische Erbe der Eidgenossenschaft.

Sennenhochzeit: Älplermagronen

Der bodenständige Eintopf gilt als urschweizerisches Traditionsgericht. Nicht ganz zu Recht. Älplermagronen sind der Beweis dafür, dass sich die Eidgenossen schon immer gern Ausländisches einverleibten.

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Seelentröster: Fotzelschnitte

Grosis herzerwärmender Znacht ist fast in Vergessenheit geraten. Doch jetzt machen die ausgebackenen Brotschnitten späte Karriere als Trenddessert.

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Für Spiessgesellen: Fondue chinoise

Fleischfondue ist das beliebteste Fesstagsessen der Schweizer. Es lässt sich perfekt vorbereiten und sorgt schon vor dem Schmaus für entspannte Stimmung.

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Zum Schmelzen: Käseschnitte Malakoff

Kreative Köche lieben die Käseschnitte, weil sie ihnen ein weites Feld an Variationen offen lässt. Zum Beispiel die Malakoff.

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Der heisse Brei: Polenta

Eine perfekte Polenta kann die unterschiedlichsten Farbschattierungen aufweisen. Und man muss sie lange vor sich hinköcheln lassen. Das ist das ganze Geheimnis dieser Tessiner Spezialität.

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Helvetischer Exot: Riz Casimir

Der Name klingt fremdländisch, die Zutaten stammen von fernen Kontinenten. Dabei ist Riz Casimir eine typische Schweizer Spezialität. Mövenpick-Gründer Ueli Prager erfand sie vor bald 60 Jahren.

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Gut gewurstelt: Wurst-Käse-Salat

Er ist zwar kein Wurf der Haute Cuisine. Dennoch gebührt dem Wurst-Käse-Salat Aufmerksamkeit. Denn es handelt sich um ein kulinarisches Stück Heimat.

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Gut gewickelt: Capuns

Einst ein klassisches Restenmahl, werden die Bündner Krautwickel heute auch in der gehobenen Küche geschätzt. Hat die Schweiz die feinen Fresspäckchen den Russen zu verdanken?

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Grenzenlos beliebt: Eglifilets

Ein kleiner Räuber geniesst einen guten Ruf: Das Egli ist der Schweizer liebster Fisch, mal gebraten und mal gebacken – die Vorlieben sind regionalen Ursprungs.

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Ein Welterfolg: Birchermüesli

Die ehemalige Patientenspeise hat sich zum Gourmetfrühstück gemausert, das auf keinem guten Hotelbuffet fehlen darf.

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Schweizer Sonderfall: Rösti

Gebratene Kartoffeln gibt es weltweit. Mit der Röstiraffel verleihen die Schweizer der Bauernspeise ihr unverwechselbares Aussehen. Damit der Fladen goldbraun gelingt, muss man den Dreh raushaben.

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Unwiderstehlich: Aargauer Rüeblitorte

Vielleicht wird geschummelt, wenns um die Herkunft der Süssen geht. Egal. Ihre landesweite Beliebtheit schmälert das kein bisschen.

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Privatsache: Bündner Gestensuppe

Da haben die Bündner etwas Feines auszulöffeln: Nichts hält im Winter Leib und Seele besser zusammen als eine Gerstensuppe, für die es kein verbrieftes Originalrezept gibt.

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Ausgezeichnet: Cordon bleu

Für Puristen gibts das Stück nur mit Kalbfleisch, für die andern in allen möglichen Variationen. Einen Orden hat es so oder so verdient.

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