Marinierte Seeforelle mit Wasabi-Honig-Sauce

Marinierte Seeforelle mit Wasabi-Honig-Sauce
 

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Zutaten

Ergibt Portionen
1 Seeforellenfilet à ca. 500 g
1 Bund Dill
1 EL Pfefferkörner
4 EL grobes Meersalz
3 EL Zucker
2 EL Honig
1 Tube Wasabipaste à 43 g
1 EL Rapsöl
1 EL Aceto balsamico bianco
Salz
Pfeffer
  1. 1.
     
    Forellenfilet kalt abspülen und mit Haushaltspapier trockentupfen. Filet nach Gräten abtasten und diese entfernen. Dill hacken. Pfefferkörner zerdrücken und beides mit Salz und Zucker mischen.
     
  2. 2.
     
    Forellenfilet mit dem Gewürzsalz bedecken. Filet mit Klarsichtfolie decken. Ca. 24 Stunden im Kühlschrank marinieren, dabei 2–3 Mal wenden.
     
  3. 3.
     
    Zum Servieren Honig, Wasabi, Öl und Essig zu einer Sauce mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
     
  4. 4.
     
    Fisch hauchdünn aufschneiden. Wasabi-Honig-Sauce dazuservieren.
     

Nährwerte

1 Portion enthält

Kalorien:230 kcal   Eiweiss:25 g
Fett:7 g   Kohlenhydrate:17 g

Kommentare (1)

  • michael:

    ich wusste nicht, dass man forelle auch beizen kann (bisher kannte ich das nur mit lachs "graaved lachs")
    hab's aber ausprobiert und es funktioniert prima und schmeckt sehr gut.
    ich würde den zuckeranteil ein wenig erhöhen. 1 teil salz und 1 teil zucker (oder sogar ein bisschen mehr) dann wird der fisch nicht so schnell trocken.

    ein guter trick:
    - den marinierten fisch in einen gefrierbeutel geben
    - möglichst viel luft aus dem beutel saugen und verschliessen (damit sich die austretende flüssigkeit besser an den fisch "schmiegt")
    - den beutel im kühlschrank beschweren (z.b. packung milch oder auflaufform)

    der fisch sollte immer in kontakt mit der lake (flüssigkeit) bleiben.
    deshalb auch ab und zu wenden nicht vergessen
    ich selber lasse den fisch auch gerne 3-5 tage ziehen. je nach grösse (deshalb eben nicht mehr salz als zucker)



    15.05.2010

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Zusätzliche Informationen

  • Hinzugefügt am 21.04.2010
  • Dieses Rezept wurde 30555 x angesehen
  • Veröffentlicht in Ausgabe 05/2010 auf Seite 23

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Tipps zu diesem Rezept

  • Dazu passt Toastbrot.

  • Zum Aufschneiden des Fisches ein langes Messer mit federnder Klinge verwenden.

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